Versions-History von Barebone

Zum Begriff Barebone

Änderung des Felds Beschreibung am Donnerstag, 8. Juli 2004, 17:18:
Als Barebone bezeichnet man Computer, die man mit gewissen fehlenden Komponenten, wie z.B. einer [link]Grafikkarte[/link] oder einer [link]CPU[/link] kaufen kann.
Zumeist bestehen Barebones (engl. bare bone - bloßer Knochen) aus [link]Gehäuse[/link] und [link]Mainboard[/link], allgemeingültige Aussagen über die Ausstattung kann man nicht treffen, hier muss man auf die Beschreibung des Systems achten.
-Oft sind Barebones besonders kleine, elegante Gehäuse, die ein in der Größe genau passendes Mainboard benötigen, weshalb dieses gleich vom Hersteller mitgeliefert wird.
+[img]/images/barebone.gif[/img]

Änderung des Felds Beschreibung am Donnerstag, 8. Juli 2004, 17:11:
-Sie haben anstatt dem normalen PC Gehäuse ein vielfach kleineres Gehäuse, was meist wie ein Desktop PC oder ein einfacher Kasten aussieht, sie können auch aussehen wie Micro-Stereo Anlagen!
+Als Barebone bezeichnet man Computer, die man mit gewissen fehlenden Komponenten, wie z.B. einer [link]Grafikkarte[/link] oder einer [link]CPU[/link] kaufen kann.
-Je nachdem hat ein Barebone-System die gleiche Hardware wie ein normaler PC, nur in ein kleineres Gehäuse mit anderer Luftzirkulation.
+Zumeist bestehen Barebones (engl. bare bone - bloßer Knochen) aus [link]Gehäuse[/link] und [link]Mainboard[/link], allgemeingültige Aussagen über die Ausstattung kann man nicht treffen, hier muss man auf die Beschreibung des Systems achten.
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+Oft sind Barebones besonders kleine, elegante Gehäuse, die ein in der Größe genau passendes Mainboard benötigen, weshalb dieses gleich vom Hersteller mitgeliefert wird.

Änderung des Felds Kurzbeschreibung am Donnerstag, 8. Juli 2004, 17:11:
-Barebone - Systeme sind eigentlich nur geschrumpfte PCs.
+Wegen fehlender Komponenten noch nicht betriebsfähiger Computer.

Änderung des Felds Beschreibung am Dienstag, 10. Februar 2004, 8:39:
Sie haben anstatt dem normalen PC Gehäuse ein vielfach kleineres Gehäuse, was meist wie ein Desktop PC oder ein einfacher Kasten aussieht, sie können auch aussehen wie Micro-Stereo Anlagen!
Je nachdem hat ein Barebone-System die gleiche Hardware wie ein normaler PC, nur in ein kleineres Gehäuse mit anderer Luftzirkulation.
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Die Barebones bringen die Computerwelt in Bewegung. Barebones, das sind Desktopcomputersysteme, die den Platz im Gehäuse besser ausnutzen, mit einer Ausstattung, die großen Systemen in nichts nachsteht. Und auch optisch bieten sie mehr, als so mancher grauer Kasten. In kleinen Gehäusen kann der PC auch die Schreibtische der Büros wieder zurückerobern.
In der Vergangenheit waren leistungsstarke Rechner klobige Kästen, die viel Lärm machten und im Weg herumstanden. Der meiste Platz im Gehäuse wurde bisher nicht genutzt. Die Barebones gehen hingegen effizienter mit dem Raum um. Und das ohne die Performance spürbar zu reduzieren. Denn viele Funktionen werden einfach zusammengefasst. Grafik, Sound und Netzwerk werden auf der Hauptplatine untergebracht. Alles andere muss sich der Anwender für sein eigenes System zusätzlich zusammenbauen. In den kleinen Kästen wird es ganz schön warm. Neben Wasserkühlung werden temperaturgesteuerte Lüfter eingesetzt. Viele Gehäuse bieten zahlreiche Anschlussmöglichkeiten mit Firewire und USB oder auch digitalen Audioein- und Ausgängen. Doch der Lieferumfang der kleinen Kisten ist begrenzt.
So muss der Anwender neben dem Barebonepaket so einiges an Zubehör dazu kaufen, damit er schließlich ein funktionsfähiges System erhält. Neben dem Prozessor, dem Hauptspeicher und der Festplatte kann er individuell nach seinen Bedürfnissen sein System zusammenstellen. Dabei ist durchaus handwerkliches Geschick gefragt, denn in den kleinen Kästen zu hantieren ist nicht die einfachste Aufgabe. Die Mühe lohnt sich, denn der fertige Rechner ist oft günstiger, als ein vergleichbares Desktopsystem. Viele Hersteller versprechen, dass der Zusammenbau selbst für Computer-Laien kein unüberwindliches Hindernis darstellt.
-[link] www.mini-itx.com [/link]
Üppigen Platz bieten die kleinen Gehäuse nicht. Erweitert man den Barebone-PC aber beispielsweise mit einer TV Karte, so bekommt man einen Videorekorder, der mit der geeigneten Software den handelsüblichen Harddiskrekordern in nichts nachstehen muss. Durch die niedrige Geräuschentwicklung der meisten Barebonesysteme sind die Würfel deshalb auch gut für den Einsatz in Wohnzimmern geeignet. Komfortable Steuerungen mit einer Fernbedienung garantieren dann ein Handling wie bei einem echten Harddiskrekorder und das zu einem Bruchteil der Kosten. So kann der kleine Würfel TV Programme aufzeichnen und gleichzeitig oder zeitversetzt wiedergeben.
Der Mega-PC von MSI hingegen bietet die Funktionalität einer Stereoanlage: MP3 und Radiohören ohne den Computer hochfahren zu müssen. Zusätzlich zahlreiche Einschübe für gängige Speicherkarten. Spektakulär bei diesem Modell: Der Prozessor kann mit einem Dreh übertaktet werden. Wenig Power für Textverarbeitung, zum Spielen dann Vollgas.
Und da nur wenige Barebones vollbestückt mehr als 4 Kilogramm wiegen, trägt sich der Multimedia-PC ganz unproblematisch zur nächsten LAN-Party. So haben die Barebones gute Chancen zum neuen Volks-PC zu avancieren. Bastelleidenschaft vorausgesetzt.
Neben den unfertigen Barebone-Paketen werden zahlreiche Mini-Komplett-PCs von Systemhäusern erhältlich sein. So kann man sich den Wunsch eines schicken und Platz sparenden PCs erfüllen, ohne selbst zum Computerbastler zu avancieren. Und bei diesen Angeboten soll ganz klar auch der Preisvorteil gegenüber Standard-PCs kaufentscheidend sein

Änderung des Felds Beschreibung am Dienstag, 10. Februar 2004, 8:37:
Sie haben anstatt dem normalen PC Gehäuse ein vielfach kleineres Gehäuse, was meist wie ein Desktop PC oder ein einfacher Kasten aussieht, sie können auch aussehen wie Micro-Stereo Anlagen!
Je nachdem hat ein Barebone-System die gleiche Hardware wie ein normaler PC, nur in ein kleineres Gehäuse mit anderer Luftzirkulation.
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Die Barebones bringen die Computerwelt in Bewegung. Barebones, das sind Desktopcomputersysteme, die den Platz im Gehäuse besser ausnutzen, mit einer Ausstattung, die großen Systemen in nichts nachsteht. Und auch optisch bieten sie mehr, als so mancher grauer Kasten. In kleinen Gehäusen kann der PC auch die Schreibtische der Büros wieder zurückerobern.
In der Vergangenheit waren leistungsstarke Rechner klobige Kästen, die viel Lärm machten und im Weg herumstanden. Der meiste Platz im Gehäuse wurde bisher nicht genutzt. Die Barebones gehen hingegen effizienter mit dem Raum um. Und das ohne die Performance spürbar zu reduzieren. Denn viele Funktionen werden einfach zusammengefasst. Grafik, Sound und Netzwerk werden auf der Hauptplatine untergebracht. Alles andere muss sich der Anwender für sein eigenes System zusätzlich zusammenbauen. In den kleinen Kästen wird es ganz schön warm. Neben Wasserkühlung werden temperaturgesteuerte Lüfter eingesetzt. Viele Gehäuse bieten zahlreiche Anschlussmöglichkeiten mit Firewire und USB oder auch digitalen Audioein- und Ausgängen. Doch der Lieferumfang der kleinen Kisten ist begrenzt.
So muss der Anwender neben dem Barebonepaket so einiges an Zubehör dazu kaufen, damit er schließlich ein funktionsfähiges System erhält. Neben dem Prozessor, dem Hauptspeicher und der Festplatte kann er individuell nach seinen Bedürfnissen sein System zusammenstellen. Dabei ist durchaus handwerkliches Geschick gefragt, denn in den kleinen Kästen zu hantieren ist nicht die einfachste Aufgabe. Die Mühe lohnt sich, denn der fertige Rechner ist oft günstiger, als ein vergleichbares Desktopsystem. Viele Hersteller versprechen, dass der Zusammenbau selbst für Computer-Laien kein unüberwindliches Hindernis darstellt.
+[link] www.mini-itx.com [/link]
+ Üppigen Platz bieten die kleinen Gehäuse nicht. Erweitert man den Barebone-PC aber beispielsweise mit einer TV Karte, so bekommt man einen Videorekorder, der mit der geeigneten Software den handelsüblichen Harddiskrekordern in nichts nachstehen muss. Durch die niedrige Geräuschentwicklung der meisten Barebonesysteme sind die Würfel deshalb auch gut für den Einsatz in Wohnzimmern geeignet. Komfortable Steuerungen mit einer Fernbedienung garantieren dann ein Handling wie bei einem echten Harddiskrekorder und das zu einem Bruchteil der Kosten. So kann der kleine Würfel TV Programme aufzeichnen und gleichzeitig oder zeitversetzt wiedergeben.
+Der Mega-PC von MSI hingegen bietet die Funktionalität einer Stereoanlage: MP3 und Radiohören ohne den Computer hochfahren zu müssen. Zusätzlich zahlreiche Einschübe für gängige Speicherkarten. Spektakulär bei diesem Modell: Der Prozessor kann mit einem Dreh übertaktet werden. Wenig Power für Textverarbeitung, zum Spielen dann Vollgas.
+Und da nur wenige Barebones vollbestückt mehr als 4 Kilogramm wiegen, trägt sich der Multimedia-PC ganz unproblematisch zur nächsten LAN-Party. So haben die Barebones gute Chancen zum neuen Volks-PC zu avancieren. Bastelleidenschaft vorausgesetzt.
+Neben den unfertigen Barebone-Paketen werden zahlreiche Mini-Komplett-PCs von Systemhäusern erhältlich sein. So kann man sich den Wunsch eines schicken und Platz sparenden PCs erfüllen, ohne selbst zum Computerbastler zu avancieren. Und bei diesen Angeboten soll ganz klar auch der Preisvorteil gegenüber Standard-PCs kaufentscheidend sein

Änderung des Felds Hier am Dienstag, 3. Februar 2004, 16:31:
+06

Änderung des Felds Beschreibung am Dienstag, 3. Februar 2004, 16:31:
+Sie haben anstatt dem normalen PC Gehäuse ein vielfach kleineres Gehäuse, was meist wie ein Desktop PC oder ein einfacher Kasten aussieht, sie können auch aussehen wie Micro-Stereo Anlagen!

Änderung des Felds Kurzbeschreibung am Dienstag, 3. Februar 2004, 16:31:
+Barebone - Systeme sind eigentlich nur geschrumpfte PCs.

Änderung des Felds Titel am Dienstag, 3. Februar 2004, 16:31:
+barebone

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