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SDRAM

SDRAM

von Alexander Kirk
Letzte Änderung am Donnerstag, 21. Januar 1999, 0:00 (v1)


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SDRAM ( Synchronous Data Random Access Memory = synchroner Dynamischer Schreib-Lese-Speicher ) ist ein gängiger Speichertyp, der vor allem in DIMMs Verwendung findet.

Der Nachfolger von EDO-RAM synchronisiert sich mit dem Systemtakt, der den Prozessor kontrolliert. Das verhindert Zeitverzögerungen beim Zugriff. Eine Datenserie (Burst) wird zügig übertragen. SDRAM hat eine völlig andere Architektur als klassisches DRAM und ist wesentlich schneller.

Die Vorteile des SDRAMs sind der Zugriff auf den Speicher, ohne Wartezyklen abwarten zu müssen, und der Zugriff auf den Speicher mit 64 Bit pro Modul.

Nachfolger von SDRAM ist der DDRAM. DDRAM (Double Data Random Access Memory) ermöglicht einen schnelleren Zugriff als das DRAM. DDRAM Speicherbausteine besitzen nicht wie DRAMs eine Datenübertragungsrate von 1,1 GB/s sondern 2,2 GB/s. Die doppelte Datenrate wird durch ein einfaches Verfahren erreicht: Anstatt wie bei DRAMs üblich nur bei der aufsteigenden Flanke, wird bei DDR-RAMs zusätzlich bei der absteigenden Flanke geschrieben/gelesen.


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