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Pixelfehlerklasse

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Bei Pixelfehlern handelt es sich um ein auf TFT-Monitore beschränktes Phänomen. So besteht zum Beispiel ein 15"-Monitor mit einer nativen Auflösung von 1024x768 Pixeln über rund 2,4 Millionen einzelner Zellen, die alle jeweils von einem eigenen Transistor angesprochen werden. Es ist nahezu unmöglich, dass bei dieser riesigen Anzahl an Bauteilen alles reibungslos abläuft und sich nirgendwo ein Fehler einschleicht. Passiert dies doch, spricht man von einem Pixelfehler. Wenn man einmal an einen solchen gelangt ist, muss man damit rechnen, dass jener Pixel entweder dauerhaft schwarz bleibt, oder aber dauerhaft leuchtet, also immerzu Wei abstrahlt. Mit der seit Anfang des Jahres neuen ISO 13406-2 Norm wird hier für Transparenz gesorgt und dem Kunden ein klar definierter und somit vergleichbarer Garantieanspruch ermöglicht. So ist es Dank dieser Norm möglich, dass die Hersteller ihren Monitor in eine Pixelfehlerklasse einordnen und sich somit zu bestimmten Garantieansprüchen verpflichten. Hier eine Auflistung aller Pixelfehlerklassen nach der ISO 13406-2 Norm.

Mittlerweile ordnen viele Hersteller ihre Monitore in eben eine solche Pixelfehlerklasse ein und gewährleisten somit volle Garantieleistungen bei der klassenspezifischen Anzahl an "toten" Pixeln.
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