Versions-History von Quantisierungsgeräusch

Zum Begriff Quantisierungsgeräusch

Änderung des Felds Beschreibung am Mittwoch, 29. Oktober 2003, 0:46:
-Quantisierungsger&auml;usche treten beim <a href="./?w=1&q=923">PCM</a>-Verfahren auf. Dadurch, dass von einem analogen Signal periodisch Messwerte genommen werden, kommt es je nach Abtastung und Wortbreite zu Fehlern. <br> <br>Ein analoges Signal ist im allgemeinen ein fortlaufendes Signal ohne Unterbrechung. Wollte man dieses Signal nun absolut aufzeichnen, br&auml;uchte man unendlich viel Speicher. Da aber unendlich viel Speicher nicht zur Verf&uuml;gung steht, muss man versuchen eine m&ouml;glichst genaue Abbildung von dem Signal zu erstellen. Um das zu erreichen muss eine m&ouml;glichst hohe Frequenz zum Abtasten gew&auml;hlt werden. <br> <br>Doch da es dabei nur um Momentaufnahmen handelt, kann es sein, dass einzelne Schwingungen direkt zwischen zwei Abtastwerten liegen, so dass die Schwingung gar nicht erfasst wird. Bei sehr kleinen <a href="./?w=1&q=12">Abtastraten</a> kommt es dann zu dem Quantisierungsger&auml;usch, dass somit aus einer ungenauen Abtastung resultiert. Das Ergebnis muss man sich wie eine alte Schallplatte vorstellen mit einem Rauschen im Hintergrund. <br> <br>&Auml;hnliches kann passieren, wenn eine zu geringe Wortbreite gew&auml;hlt wird. Mehrere analoge Signale m&uuml;ssen sich dann ein Bitwort teilen. Das resultierende Signal klingt dann eher dumpf. <br> <br>Die digitale Codierung ist daher meist so gew&auml;hlt, dass man den Sprung zwischen zwei Quantisierungsstufen meist gerade nicht mehr wahrnehmen kann.
+Quantisierungsger&auml;usche treten beim [link]PCM[/link]-Verfahren (konvertieren von analogen Signalen zu Digitalen) auf. Dadurch, dass von einem analogen Signal periodisch Messwerte genommen werden, kommt es je nach Abtastung und Wortbreite zu Fehlern.

Änderung des Felds Kurzbeschreibung am Mittwoch, 29. Oktober 2003, 0:46:
+Fehler beim Umwandeln von analogen Daten in Digitale.

Änderung des Felds Beschreibung am Sonntag, 21. Januar 2001, 0:00:
+Quantisierungsger&auml;usche treten beim <a href="./?w=1&q=923">PCM</a>-Verfahren auf. Dadurch, dass von einem analogen Signal periodisch Messwerte genommen werden, kommt es je nach Abtastung und Wortbreite zu Fehlern. <br> <br>Ein analoges Signal ist im allgemeinen ein fortlaufendes Signal ohne Unterbrechung. Wollte man dieses Signal nun absolut aufzeichnen, br&auml;uchte man unendlich viel Speicher. Da aber unendlich viel Speicher nicht zur Verf&uuml;gung steht, muss man versuchen eine m&ouml;glichst genaue Abbildung von dem Signal zu erstellen. Um das zu erreichen muss eine m&ouml;glichst hohe Frequenz zum Abtasten gew&auml;hlt werden. <br> <br>Doch da es dabei nur um Momentaufnahmen handelt, kann es sein, dass einzelne Schwingungen direkt zwischen zwei Abtastwerten liegen, so dass die Schwingung gar nicht erfasst wird. Bei sehr kleinen <a href="./?w=1&q=12">Abtastraten</a> kommt es dann zu dem Quantisierungsger&auml;usch, dass somit aus einer ungenauen Abtastung resultiert. Das Ergebnis muss man sich wie eine alte Schallplatte vorstellen mit einem Rauschen im Hintergrund. <br> <br>&Auml;hnliches kann passieren, wenn eine zu geringe Wortbreite gew&auml;hlt wird. Mehrere analoge Signale m&uuml;ssen sich dann ein Bitwort teilen. Das resultierende Signal klingt dann eher dumpf. <br> <br>Die digitale Codierung ist daher meist so gew&auml;hlt, dass man den Sprung zwischen zwei Quantisierungsstufen meist gerade nicht mehr wahrnehmen kann.

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