DHCP
Kommentare zu DHCP
Zum Begriff
DHCP
Shinosuke am Mittwoch, 2. Januar 2002, 21:23
Jep, die Erklrung triffts ziemlich. DHCP wird meistens auch bei Internetsharing-programmen verwendet, erleichtert die Konfiguration des Netzwerkes erheblich. Man kann dann auch den Zahlenbereich fr die IPs selbst festlegen und so.. wird ja oben alles schon erzhlt...
Mike am Mittwoch, 19. Juni 2002, 12:35
Die vom DHCP vergebene IP-Adresse wird temporr fr die Sitzungsdauer veranschlagt.
Andere Einstellungen sind mglich.
xy am Freitag, 10. Oktober 2003, 8:29
dhcp
mit dem dhcp, kann man entscheiden, ob man eine IP-Adresse, staatlich oder dynamisch machen mchte.
xy am Freitag, 10. Oktober 2003, 8:32
dhcp
man kann entscheiden, ob man eine IP-Adresse staatlich oder dynamisch machen mchte, dass heisst, staatlich, man gibt dem pc oder wem auch immer eine feste adresse, bei der dynamischen, ist es so , das der pc eine adresse kriegt, welche frei ist, also nicht immer dieselbe.
xy am Freitag, 10. Oktober 2003, 8:35
DHCP
Abkrzung fr "Dynamic Host Configuration Protocol" Das DHCP weist den angeschlossenen PCs (Clients) aus einem festgelegten Bereich von IP-Adressen automatisch IP-Adressen zu und spart so viel Konfigurationsarbeit bei greren Netzen. Neben einer IP-Adressen erhlt ein Client auch zustzliche Informationen, etwa die Adresse des Gateways (Routers) und die Adresse eines zustndigen Name-Servers (DNS).
Das TCP/IP ist ein beliebtes, aber oftmals auch ein schwer zu konfigurierendes Protokoll. In groen Netzen - speziell im Internet - haben Administratoren mit der Vergabe von IP-Adressen zu kmpfen, weil des fteren Teilnehmer (Clients) umziehen, ausscheiden oder hinzukommen. Um die Adrevergabe und Parametereinstellung zentral verwalten zu knnen, hat die Internet Engineering Task Force (IETF) das Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) entworfen, das drei Verfahren anbietet:
Bei der automatischen Adrevergabe whlt der DHCP-Server fr den Rechner bei der ersten Anmeldung eine beliebige, aber dauerhafte IP-Nummer aus.
Die dynamische Verfahrensweise vergibt bei jedem Login eines Rechners beliebige, temporre IP-Kennungen. Bentigt der Client die Adresse nicht mehr, gibt er sie zurck. Der DHCP-Server kann sie dann einem anderen Rechner zuteilen.
Schlielich erlaubt die manuelle Konfiguration dem Administrator, einem Rechner explizit eine bestimmte IP-Adresse zuzuweisen. DHCP wird in diesem Fall nur als Transportmedium verwendet.
Microsoft lieferte eine der ersten kommerziellen Implementationen mit Windows NT 3.51 aus. Fr OS/2 und natrlich diverse Unix-Versionen sind ebenfalls entsprechende Server und Clients verfgbar. Neben der einfacheren Konfiguration der Clients und der Mglichkeit, mobilen Rechner problemlos in unterschiedlichen Netzen zu betreiben, lassen sich in einem DHCP-Netz Fehler einfacher lokalisieren, da die Konfiguration des Netzes, geht es um die Adressen, primr von der Konfiguration des DHCP-Servers abhngt. Auerdem lassen sich unter Umstnden Adrebereiche effektiver nutzen - schlielich ist es nur zu oft so, da keineswegs alle Hosts gleichzeitig im Netz aktiv sind, so da je nach Bedarf IP-Adressen nacheinander an verschiedene Hosts vergeben werden knnen.
DHCP stellt brigens eine Erweiterung und Weiterentwicklung des Bootstrap Protocols (BOOTP) dar, das vor allem fr die Anbindung von Diskless Workstations an ein TCP/IP-Netz verwandt wurde, um ihnen beim Start eine IP-Adresse zuzuweisen.
Gregor.D am Donnerstag, 15. April 2004, 13:42
Der genaue ablauf von DHCP sieht folgender maen aus:
C DHCP discover> S
C <DHCP offer S
C DHCP request> S
C <DHCP ackn S
In Worten:
Der Client fragt ber Broadcast nach einer IP-Adresse(discover)
Der Server antwortet ebenfalls per Broadcast und bietet eine IP-Adresse an (offer)
Der Client akzeptiert das Angebot (request)
Der Server besttigt durch das Acknowledge (ackn)
Gre,
Gregor
Eagle am Donnerstag, 28. Oktober 2004, 19:49
kleine Verbesserung am Rande; man unterscheidet zwischen eine STATISCHE(nicht \"staatliche\"!)und Dynamische vergabe der IPs
Oder kommen die IPs seit neuestem vom Staat? *g*