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Transistor

Transistor

von Alexander Kirk
Letzte Änderung am Sonntag, 14. Dezember 2003, 1:39 (v2)


Halbleitende elektronische Bausteine.

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Ein Transistor (kurz für engl. transresistor) ist Halbleiterbaustein (ein elektronischer Baustein, der aus einem Material besteht, dessen Leitfähigkeit zwischen der von Metall und einem Isolator liegt), der für das Verstärken und Schalten (Durchlassen/Sperren) von Strom verwendet werden kann.

Der Transistor wurde im Jahr 1948 in den Bell Laboratories unter anderem von William Shockley, John Bardeen und Walter Brattain erfunden, die dafür 1956 den Nobelpreis für Physik erhielten.

In den 50er-Jahren fand ein Wettkampf zwischen Röhre und Transistor statt, den der Transistor letztendlich für sich entscheiden konnte. Heute findet man in den meisten Computerbausteinen, besonders in CPU und RAM, viele Tausend bis Millionen Transistoren, ohne sie wären Computer von heute undenkbar.

Transistoren haben stets 3 Anschlüsse. Bei den sogenannten bipolaren Transistoren werden diese mit Basis, Emitter (lat. emittere, Aussenden) und Kollektor (lat. conligere, einsammeln) bezeichnet. Mit einem kleinen Strom zwischen Basis- und Emitter-Anschluss kann ein groer Strom zwischen Emitter- und Kollektor-Anschluss gesteuert werden.

Bei Feldeffekttransistoren (FET) werden die Anschlüsse als Gate (engl. für Tor), Drain (engl. für Abfluss) und Source (engl. für Quelle) bezeichnet. Der Strom zwischen Drain- und Source-Anschluss wird durch die Spannung am Gate-Anschluss gesteuert.
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